
Die protugiesische EU-Ratspräsidentschaft steht ganz im Zeichen der Seeschifffahrt. So soll bei einem informellen Treffen der Verkehrsminister am 23. Oktober diesen Jahres dem Projekt "Meeresautobahnen" wieder neues Leben eingehaucht werden.
Die Meeresaustobahnen sollen Güterströme von der Straße auf Shortsea-Verbindungen verlagern.
Bis zum Jahresende soll auch das Peojekt „Erika III“ abgeschlossen sein, das sich mit Sicherheit im Seeverkehr befasst.
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